Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln

Löschzug Brünen

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Die letzten 3 Einsätze

Betriebsm. laufen aus
25.11.2017 um 11:57 Uhr
Brünen, Zum Voshövel
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Ölspur
13.10.2017 um 19:00 Uhr
Brünen - Zum Voshövel
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verdächtiger Rauch
13.10.2017 um 18:26 Uhr
Schermbeck - Rehbach
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Wetterwarnung Kreis Wesel

Bevorstehende Termine

Termine im November:
10.11 Übungsdienst 19:30Uhr
19.11 Volkstrauertag 10:30Uhr
24.11 Übungsdienst 19:30Uhr

Termine im Dezember:
06.12 Nikolausumzug 17:30Uhr
08.12 Übungsdienst 19:30Uhr
22.12 Übungsdienst 19:30Uhr

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Haben Sie schon eine Rettungskarte?

Geldkarte, Krankenkassenkarte, Bonuskarte, Visitenkarte und neuerdings auch der neue Personalausweis in Kartenform. Alleine diese Karten lassen unseren Geldbeutel immer dicker werden. Mancher sagt sich, leider nur die Karten. Aber Spaß oder Ernst bei Seite, von einer Rettungskarte haben Sie sicher noch nichts gehört, oder gelesen. Das ändert sich jetzt, wenn Sie den weiteren Artikel verfolgen. Und vorab sei schon gesagt, es geht um ihre Sicherheit!

Doch nun zum eigentlichen Thema, der Rettungskarte:

Sind Menschenleben in Gefahr, dann zählt jede Sekunde. Doch gerade nach schweren Verkehrsunfällen vergeht oft wertvolle Zeit bei der Rettung von Fahrzeuginsassen. Denn die immer fortgeschrittene Entwicklung der Fahrzeuge und die höhere Sicherheit für den Insassen haben eine Kehrseite: Sie erschweren die Arbeit der Rettungskräfte. Vor allem beim Abtrennen des Autodachs treten immer häufiger Probleme auf. Hochfeste Stähle und Karosserieversteifungen lassen selbst stärkste Rettungsscheren an ihre Grenzen stoßen. Sicherheitsbauteile wie Gasgeneratoren von Airbags können die Einsatzkräfte wie auch die Fahrzeuginsassen gefährden. Auch das Auffinden und Abklemmen der Batterien ist bei modernen PKW ein Problem. Von den teilweise schon vorhandenen neuartigen Antrieben mit ihren Gefahren ganz zu schweigen.

Damit wir als Freiwillige Feuerwehr wichtige Informationen über Hersteller, Modell und Baujahr eines Unfallfahrzeugs und die Position von Airbags, der Fahrzeugbatterie und möglichen Schnittpunkten erhalten, plädiert der ADAC zur Mitführung einer Rettungskarte, die alle notwendigen Informationen für Rettungskräfte zusammenfasst. Mit einer kostenlosen Broschüre informiert der Automobilclub nun über die Rettungskarte. Sie ist zusammen mit einem Hinweisaufkleber für die Windschutzscheibe in den Geschäftsstellen des ADAC verfügbar. Auch eine Internetseite mit Links zu den Rettungskarten der verschiedenen Hersteller und umfassenden Informationen ist unter www.rettungskarte.de zu erreichen. Der beste und einheitliche Platz für die Rettungskarte ist hinter der Fahrersonnenblende, weil sie dort von den Einsatzkräften als erstes gesucht wird, so der ADAC.
Wie der ADAC mitteilt, bieten inzwischen die meisten Hersteller diese sehr wichtige Informationskarte an und das auch völlig kostenlos.
Falls Sie demnächst ein Neufahrzeug bekommen, dann fragen Sie ihren Händler nach der Rettungskarte. Einige Hersteller sind sogar schon soweit, dass Sie bei der Auslieferung des Fahrzeuges automatisch eine Rettungskarte hinter der Sonnenblende verstauen.
Doch auch für ihr schon vorhandenes Fahrzeug können Sie sich beim ADAC oder ihrem Fahrzeughersteller, auf der jeweiligen Homepage oder unter der oben genannten Internetadresse eine Rettungskarte ausdrucken. Aber auch ihr Autohändler kann ihnen eine geben, sprich einfach bei der nächsten Inspektion nachfragen.
Also, machen Sie mit, damit ihnen im Falle eines Unfalls schnell geholfen werden kann.

(Dieser Artikel wurde uns von unserer Partnerfeuerwehr Klein-Umstadt zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!)

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